Gesellschaftsjagd mit Behörden 17.11.18

Arbeitstag am 12. Mai 2018

Anlässlich unseres Arbeitstages am Samstag, 12. Mai, haben wir im Zetzetel einen Stacheldrahtzaun entfernt, der teilweise in Hecken und im Boden eingewachsen war und dadurch in der Vergangenheit für die Wildtiere eine erhebliche Verletzungsgefahr darstellte.

Familientag 18. Juni 2017

Rehkitz-Rettung durch Verblenden

Auch dieses Jahr unterstützen wir unsere lokalen Bauern mit dem sogenannten «Verblenden» der Wiesen, die gemäht werden sollen. Verblenden bedeutet, dass man am Vorabend, bevor der Bauer die Wiese mäht, einzelne Stangen mit Stofffetzen in die Wiese steckt. Hat eine Rehgeiss ihre Jungen (Rehkitze) in der Wiese geboren (gesetzt), wird diese durch die Stofffetzen, die sich im Wind bewegen, in den häufigsten Fällen dazu gebracht, die Jungen im Laufe der Nacht aus dem Feld zu führen. Damit wird verhindert, dass die Jungen am folgenden Tag von der Mähmaschine erfasst werden und einen qualvollen Tod sterben.

Der Instinkt der Jungen bringt diese nämlich dazu, als Überlebensstrategie, bei drohender Gefahr, völlige Ruhe zu bewahren, selbst wenn sich eine Mähmaschine in unmittelbarer Nähe befindet. Diese in der Wildnis normalerweise erfolgreiche Strategie, kann aber, ohne das Verblenden der Wiese, in diesem Fall verhängnisvolle Folge haben für das Jungtier.